Niederösterreich

Traumberuf Kindergärtnerin?

Zweimal haben wir in der „Krone“ diese Woche schon über die heimischen Kindergärten berichtet. Zuerst die gute Nachricht: Vor dem landesweiten Inkrafttreten der „Betreuungsoffensive“, die endlich die Karenzlücke zwischen dem zweijährigen Anspruch für Eltern und der Aufnahme ihrer Sprößlinge in Landeskindergärten ab 2,5 Jahren schlichen soll, wurde händeringend neue Elementarpädagoginnen gesucht. Und siehe da: Heuer wurden fast doppelt soviele Fachkräfte in den Landesdienst übernommen, als in „normalen“ Jahren. Das sagte die ÖVP. Die SPÖ hatte - und das ist die schlechte Nachricht für Familien - andere Zahlen parat: So habe nicht einmal die Hälfte aller Einrichtungen im Sommer geöffnet. Offenbar ist auch das aber eine Personalfrage. Womit wir bei der aktuellen Geschichte wären: Wir haben eine junge Pädagogin besucht, die ihren Job trotz aller „Sicherheit und Abwechslung“ an den Nagel gehängt hat. Womit sie vor ihrem Wechsel in die Selbstständigkeit gehadert hat, und wie sie jetzt in einem verwandten Berufsfeld durchstarten will - Sie lesen es heute in der „Krone“. Außerdem: Ein Öko-Bischof feiert Erntedank, ein Umweltschützer legt sich mit einem Investor an, und die Neos wollen „Korruption und Show-Politik“ beendet.

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