Beachparty an der Ach

Reiters Chance auf zweiten Wolfurt-Sieg lebt noch

Vorarlberg
12.08.2023 07:47

„Beachvolleyball ist wie Fußball. Die Tore, die man nicht macht, bekommt man“, ärgerte sich Jakob Reiter, nachdem er mit Laurenc Grössig im Duell um den direkten Viertelfinaleinzug gegen Xandi Huber und Alex Friedl mit 21:14, 17:21 und 12:15 unterlegen war. Noch lebt aber die Chance auf den zweiten Wolfurtsieg nach 2019.

Im ersten Spiel des Tages hatte sich das an fünf gesetzte Duo keine Blöße gegeben und Nedetzky/Holzinger nach 34 Spielminuten 21:16, 21:11 vom Centercourt an der Ach geschossen. Ein starker Auftritt, an den Reiter - Trophysieger von 2019 - und sein Salzburger Partner im Match um den Sieg in Pool D gegen die an vier gesetzten Huber/Friedl anfangs anknüpfen konnte. „Der erste Satz war richtig gut“, analysierte Jakob, der das Publikum mit einigen unglaublichen Defensivaktionen begeisterte.

Ein Spiel mehr bis zum Finaltag
Doch Mitte des zweiten Satzes riss plötzlich der Faden. „Ich habe es versäumt, die Chancen zu nutzen und Punkte zu machen“, ärgerte sich Grössig. Knackpunkt in Satz drei war der fünfte Punkt, den Huber/ Friedl nach einem sehenswerten und schon verloren geglaubten Ballwechsel noch für sich entschieden. „Egal, jetzt müssen wir am Samstag eben zwei Spiele gewinnen, um es in den Finaltag zu schaffen“, gab sich Grössig kämpferisch. Um 12 Uhr wartet mit Klemen/ Sponer am Centercourt ein Duo, das es durch die Qualifikation geschafft hatte, und im Erfolgsfall geht es ab etwa 16 Uhr gegen die Briten Batrane/Bialokoz um den Einzug ins Halbfinale.

„Ungünstige“ Vorbereitung
Nach zwei Niederlagen schon draußen: Lokalmatador Simon Baldauf. „Um hier weiterzukommen, hätten es einfach eine andere Vorbereitung gebraucht“, erklärte „Baldi“, dessen Partner Ben Stockhammer erst am Vorabend angereist war. In der ersten Partie in Pool C gab es eine 15:21, 13:21-Niederlage gegen die an sechs gesetzten Doppler/Kunert. Im alles entscheidenden zweiten Spiel setzte es eine 12:21, 17:21-Pleite gegen Klemen/Sponer.

Aus gegen die Titelverteidigerinnen
Auch Lina und Sarah Hinteregger sind nicht mehr dabei! Im ersten Spiel in Pool C setzte es gegen Neiss/Kastenberger eine deutliche 17:21, 11:21-Niederlage. Im zweiten Match mussten die „Hinti“-Sisters dann gegen die Titelverteidigerinnen Trailovic/ Rabitsch ran und zogen mit 14:21, 17:21 ebenfalls den kürzeren. 

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