Nach der Niederlage zuletzt gegen den GAK hofft der FC Dornbirn heute (14.30) auf Punktezuwachs in Lafnitz. Die beiden Neuzugänge fehlen aber noch, die Vorarlberger warten weiter auf das grüne Licht der Behörden.
„Eigentlich habe ich damit gerechnet, dass es zügiger geht“, bedauert Dornbirn-Coach Thomas Janeschitz vor der Partie in Lafnitz, „aber die Spielberechtigung ist nicht da, sie sind nicht mitgefahren.“
Die Rede ist von Misaki Sato und Ramon Tanque, den beiden offensiven Neuzugängen der Rothosen. Beide trainierten die ganze Woche schon voll mit, vermittelten dem FCD-Coach sehr positive erste Eindrücke. „Aber vielleicht tut ihnen die zusätzliche Woche ohne Spiel noch gut“, meint Janeschitz. Der bei den Steirern außerdem auf weitere Leute verzichten muss. Mittelfeldmotor Dragan Marceta ist krank, außerdem fehlen Noa Mathis und Philipp Gassner verletzt. „Wir sind dezimiert, aber 17 Mann haben wir im Kader.“
Den heutigen Gegner sieht Janeschitz stark. Lafnitz startete wie Dornbirn mit einem Sieg (3:0/KSV) und einer Niederlage gegen einen der Titelaspiranten (0:2/St. Pölten) in die Liga. „Obwohl sie gefühlt 20 neue Leute in der Mannschaft haben, wirken sie schon sehr kompakt und eingespielt“, sagt der Rothosen-Trainer, „ein sehr starker Gegner, ich erwarte aber eine enge Partie - wir wollen zumindest einen Punkt holen.“
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