Um Körper und Geist von Menschen mit Beeinträchtigung zu aktivieren, wurde das Sportprojekt „Kugis“ ins Leben gerufen.
„Bei ,Kugis’ geht es um die Bewegung und das unmittelbare Erleben. Doch nicht nur Körper und Geist werden aktiviert, sondern die eigenen Bedürfnisse zugänglicher und spürbarer gemacht - und genau das ist der Kernaspekt, mein sogenannter Magic-Moment“, sagt Michael Fixl, Sportbeauftragter der Caritas, der das Erfolgsprojekt „Kugis“ - also Körper und Geist im Sport - initiiert hat. Und gerade die Bedürfnisse von beeinträchtigten Menschen gilt es nicht minder respektvoll zu behandeln.
In der Caritas-Werkstatt Florian in Globasnitz, in der aktuell 24 Frauen und Männer im Alter von 17 bis 60 Jahren eine Beschäftigung beim Werken, im Garten oder in der Küche finden, wird an den sportlichen Einheiten mit besonderer Begeisterung teilgenommen. Von Sackhüpfen über Fußballspielen bis hin zu Wandertagen oder Radtouren - das Programm ist vielfältig und sorgt somit dafür, dass für jeden das Richtige dabei ist. „Durch sportliche Aktivitäten und eine wertschätzende und fachlich kompetente Begleitung werden unsere Klienten maßvoll gefordert und die Gemeinschaft gesteigert. Zudem wird ihr Alltag belebt und erweitert“, so Fixl.
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