Schlumberger investiert im Bezirk Eisenstadt-Umgebung einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag und baut eine der modernsten Anlagen Europas für die Sektherstellung. 35 Arbeitsplätze werden geschaffen.
Eigentlich hätte der Spatenstich für die Schlumberger Sektproduktionsanlage in Müllendorf schon 2019 stattfinden sollen, der Umzug war für 2021 geplant. Anrainerbeschwerden sowie die Coronakrise hatten aber für eine erhebliche Verzögerung gesorgt.
Das Burgenland ist stolz
Gestern war’s so weit, in Anwesenheit der Geschäftsführer Benedikt Zacherl und Stephan Dubach sowie Wirtschaftslandesrat Leonhard Schneemann und Bürgermeister Werner Huf wurden die Arbeiten eingeleitet. „Wir sind stolz, ein renommiertes Unternehmen wie Schlumberger im Burgenland begrüßen zu dürfen. Die Ansiedlung der neuen Produktionsstätte ist ein großer Gewinn und verdeutlicht die Attraktivität des Burgenlandes als Wirtschaftsstandort“, so Schneemann.
Auf dem zwölf Hektar großen Areal wird eine der modernsten Anlagen Europas für die Sektherstellung entstehen. Ab Ende 2025 wird am neuen Standort Sekt produziert und abgefüllt. Schlumberger investiert einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag, 35 Menschen werden eine Beschäftigung finden. Die Zentrale und die Unternehmensführung von Schlumberger bleiben in Wien.
Ein Meilenstein für Schlumberger
„Dieser Spatenstich markiert einen weiteren Meilenstein in der über 180-jährigen Geschichte von Schlumberger. Mit der neuen, hochmodernen Anlage bleiben wir dem Fortschrittsgedanken und Pioniergeist unseres Unternehmens treu“, sagt Geschäftsführer Zacherl.












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