Niederösterreich

Wenn Schimpftiraden vor Gericht enden

Als hätten ihn die Niederösterreicher bei der vergangenen Landtagswahl nicht schon genug abgewatscht, musste sich Alt-SPÖ-Chef Franz Schnabl nun auch mit einer echten Ohrfeige herumschlagen. Und wenngleich die Backpfeife nur eine angekündigte blieb, und auch das nicht im Zorne des Angesichts, sondern per Schriftweg: Der Übeltäter musste sich wegen gefährlicher Drohung vor Gericht verantworten. Anders als der Politiker selbst war die „Krone“ für Sie beim Prozess dabei - und kann berichten, wie der Angeklagte diese „bsoffene Gschicht“ zu erklären versucht. Keine Erklärung gibt es für folgenden Fall: Ein kleines Kätzchen wurde von seinem Besitzer gegen die Wand gedonnert und mit lebensgefährlichen Verletzungen einfach auf den Müll geworfen. Generell wimmelt es in den Heimen zwischen Enns und Leitha vor ungewollten Baby-Samtpfoten. Wie sich Tierschützer das erklären, und warum sie nun strengere Gesetze fordern - das lesen Sie heute. Außerdem: Wen die EVN nach den Bauern angesichts sinkender Energiepreise auf dem Weltmarkt als Nächstes entlasten will, und warum Hauptstadtpendler die Umleitungspläne für die nächste Großbaustelle in der St. Pöltner Innenstadt genau studieren sollten.

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