Die „Elder Scrolls“- und „Fallout“-Schöpfer von Bethesda, die mittlerweile zum US-Softwaregiganten Microsoft gehören, haben bei einem Streaming-Event ihr RPG-Mammutprojekt „Starfield“ näher vorgestellt. Im großen Entwicklervideo wird gezeigt, was die Spieler erwartet, und auch zu den Hardware-Voraussetzungen gibt es Neuigkeiten.
„Starfield“ ist die erste neue Bethesda-Spielemarke seit 25 Jahren. Bislang war über die Spielmechaniken und die weitläufige 1000-Planeten-Spielwelt des 2018 erstmals angekündigten Weltraum-Rollenspiels allerdings nur wenig bekannt. Mit der Veröffentlichung des neuen Entwicklervideos ändert sich das: Die „Starfield“-Macher lassen darin kaum Fragen offen.
Hier sehen Sie das komplette 45-Minuten-Entwicklervideo:
Neben Infos zum Gameplay und der Spielwelt hat Bethesda auch die Hardware-Voraussetzungen bekannt gegeben. PC-Spieler brauchen demnach ein potentes System, um in die Welt von „Starfield“ eintauchen zu können. 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine flotte SSD als Installationsmedium für das 125 Gigabyte große Game sind Pflicht.
Bei Prozessor und Grafikkarte werden als Minimalanforderung Chips wie der AMD Ryzen 5 2600X oder Intels Core i7-6800K und Grafikprozessoren wie die AMD Radeon RX 5700 oder Nvidias Geforce 1070 TI genannt.
„Starfield“ erscheint am 6. September 2023 für den PC und Xbox-Konsolen. Eine Veröffentlichung für PlayStation-Konsolen ist nach der Übernahme der Entwickler durch den Xbox-Konzern Microsoft nicht mehr geplant.








Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).