Zum Shopping geht Reese Witherspoon seit Kurzem nur noch mit ihrem liebsten Accessoire: ihrer neuen 4.000 Dollar teuren "Chloe Paraty-Bag". Mit der hat sie mittlerweile auch viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen – jedoch zum It-Teil der neuen Saison wird die Handtasche wohl nicht werden. Denn die ist aus Pythonleder.
Nicht nur, dass Schlangenleder seit den 70er-Jahren in Kalifornien offiziell nicht mehr verkauft werden darf, legitimiere die Schauspielerin als öffentliche Person somit auch Tierquälerei, sind zumindest Vertreter der Tierrechtsorganisation PeTA überzeugt. Im Gespräch mit der britischen "Daily Mail" lässt die Sprecherin der Organisation kein gutes Haar an Witherspoon. "Egal, wie viel Reese für diese Tasche bezahlt hat – die Tiere, die dafür sterben mussten, haben einen noch viel höheren Preis gezahlt."
Gleichzeitig räumt sie ein, dass sich Witherspoon der Tortour der Schlangen, die zur Herstellung der Tasche angeblich lebendig gehäutet werden müssen, sicherlich nicht bewusst war. "Wir können uns nicht vorstellen, dass sie zu diesem vertuschten Leiden beitragen wollen würde, vor allem mit etwas so Frivolem wie einem Mode-Accessoire, das auch ohne Blutvergießen hergestellt werden kann."
Das ist negative Presse, die sich Witherspoon beim Kauf der Luxustasche wohl nicht gewünscht hat. Immerhin wurde die Blondine vor einigen Jahren gerade von PeTA zur "sexiest Vegetarierin" gekürt. Außerdem gilt sie als große Anhängerin der Organisation.








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