Schock in der Grazer Burg: Manfred Kindermann, langjähriger Leiter des Referats „Gemeinderecht und Wahlen“, ist plötzlich verstorben. Die Landesspitze ist tief betroffen.
Die Tragödie soll sich gestern Vormittag ereignet haben: Der exzellente Jurist und Organisator zahlreicher Urnengänge in der Steiermark erlitt an seinem Arbeitsplatz in der Grazer Burg einen plötzlichen medizinischen Notfall. Trotz eines raschen Rettungseinsatzes konnte dem „Wahl-Hofrat“ nicht mehr geholfen werden, er verstarb mit nur 63 Jahren.
Landeshauptmann betroffen
Manfred Kindermann, der sich schon auf die Pension gefreut hatte, war mehr als drei Jahrzehnte im Landesdienst tätig und startete seine berufliche Laufbahn als Verwaltungsjurist in den Bezirkshauptmannschaften Radkersburg und Leibnitz. Er war bei seinen Mitarbeitern wegen seiner ruhigen Art und Kompetenz überaus beliebt, weshalb Betroffenheit und Trauer auch so groß sind.
Wie bei der steirischen Landesspitze: Landeshauptmann Christopher Drexler (ÖVP) und Stellvertreter Anton Lang (SPÖ) würdigen den Verstorbenen als „herausragenden Beamten“ und „großartigen Mensch“.
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