Nach einem Raubüberfall auf zwei Jugendliche Ende Februar vor einem Innsbrucker Nachtlokal konnten nun vier Tatverdächtige ausgeforscht werden. Das Quartett zeigt sich laut den Ermittlern nur zum Teil geständig.
Zur Brutalo-Tat war es in der Nacht zum 25. Februar gegen 1.30 Uhr vor einem Lokal in der Innsbrucker Amraser Straße gekommen. Zwei 16-jährige Burschen wurden damals von mehreren Unbekannten - darunter zwei Frauen - angegriffen, durch Schläge verletzt und beraubt. „Nachdem einem Opfer das Mobiltelefon entwendet worden war, flüchteten die unbekannten Personen“, so die Ermittler damals. Eine Fahndung verlief zunächst negativ.
Je zwei Männer und Frauen ausgeforscht
Doch nun konnten im Zuge der Ermittlungen vier Tatverdächtige ausgeforscht werden. Laut Kriminalpolizei handelt es sich um zwei Kosovaren (20 und 23 Jahre) sowie zwei Frauen - eine 17-jährige Iranerin und eine Italienerin (20). „Die mutmaßlichen Täter zeigten sich zum Teil geständig“, heißt es.
Anzeigen auf freiem Fuß
Das Quartett wird nach Abschluss der Erhebungen auf freiem Fuß angezeigt. Das geraubte Mobiltelefon konnte nach dem Coup in Tatortnähe aufgefunden werden.
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