Prognose gesenkt

Geringe Nachfrage und teurer Yen belasten Nintendo

Spiele
27.10.2011 15:45
Der teure Yen und die schwache Nachfrage zwingen Nintendo zur zweiten Revision seiner Jahresprognose. Der Hersteller von Spielekonsolen rund um den virtuellen Klempner Super Mario nahm seine Gewinnerwartung für das im März 2012 zu Ende gehende Geschäftsjahr nach ursprünglich 35 Milliarden Yen (329 Millionen Euro) drastisch auf eine Milliarde zurück.

Für das am 30. September beendete Quartal wies Nintendo am Donnerstag einen mit 19,6 Milliarden Yen höher als erwartet ausgefallenen Verlust aus. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte der Konzern noch einen Gewinn von 30,9 Milliarden Yen erwirtschaftet.

Auch bei seinem Handheld 3DS nahm Nintendo die Erwartungen zurück: Statt 70 Millionen werde man nur 50 Millionen Einheiten verkaufen.

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