Stopplicht-Kolumne
Nicht haltet, sondern findet den Dieb, heißt es neuerdings im Rathaus der Landeshauptstadt. Aus der städtischen „Geldschatulle“ mit dazugehörigem Bankkonto sollen gut verschleiert über Jahre hinweg Geldbeträge in erschreckendem Ausmaß gestohlen worden sein. Am Mittwoch brachte Bürgermeister Matthias Stadler daher eine Anzeige wegen des Verdachts einer strafbaren Handlung bei der Staatsanwaltschaft St. Pölten ein. Wie die „Krone“ erfuhr, geht es um satte 200.000 Euro. Lesen Sie außerdem: Weshalb ein Muttertag zu wenig ist, wieso das Land die EVN an die kurze Leine nimmt und Details zum Fall einer 38-jährigen Pflegerin, die sich wegen Raubes vor dem Landesgericht vor dem Landesgericht St. Pölten verantworten musste.









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