Das „Flederhaus“ übersiedelt von Wien nach St. Pölten. Die Landeshauptstadt kann man dann aus ganz neuer Perspektive kennenlernen. Und in der warmen Jahreszeit den Blick von der Aussichtsplattform genießen.
Bisher galt der kleine Hang in der Waldstraße hinter der HTL in St. Pölten vor allem in den Wintermonaten als Anziehungspunkt. Denn bei Schneelage wurde er als Rodelhügel genutzt. Jetzt entsteht hier jedoch auch ein Treffpunkt für die warme Jahreszeit – ein ganz besonderer noch dazu.
Originelle Plattform
Denn das sogenannte Flederhaus findet hier einen neuen Standort. Derzeit wird das 16 Meter hohe Bauwerk noch in Wien als Infopavillon für die Seestadt Aspern genutzt. Da sie dort aber einem Wohnhaus weichen muss, konnte sich St. Pölten die originelle Aussichtsplattform sichern. Bis zum Sommerbeginn soll das Flederhaus hier aufgebaut werden.
Ort der Ruhe und Erholung
Geplant vom Architektenstudio Heri & Salli, hat die Holzkonstruktion mit offenen Giebelwänden das Erscheinungsbild eines viergeschoßigen Hauses mit Satteldach. Die zehn Meter breiten und sechs Meter tiefen „Räume“ des Flederhauses sind mit Hängematten ausgestattet, von denen aus man dann einen Panoramablick über die Landeshauptstadt genießen kann. Ziel ist es, hier einen neuen Ort der Ruhe und Erholung zu schaffen, der – im wahrsten Sinne – zum „Abhängen“ einlädt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.