Ins Lehrbuch für Flugnotfälle könnte es diese Außenlandung eines Flugzeugs in Wolfern schaffen. Der Pilot konnte die Maschine perfekt in einem Acker runterbringen. Es gab keine Verletzte und selbst der Flurschaden ist gering.
Ein 53-Jähriger aus Wien und sein 23-jähriger Sohn flogen vom Flugplatz Hofkirchen mit einem Leichtflugzeug weg. Ziel wäre der Flugplatz in Ried im Innkreis gewesen. Etwa fünf Minuten nach dem Start fiel der Motor beziehungsweise der Propeller im Gemeindegebiet von Wolfern aus und der 53-Jährige musste eine Notlandung in einem Feld durchführen.
Flugzeug zerlegt
Diese gelang wie im Lehrbuch. Es wurde niemand verletzt und es entstand kein Fremdschaden, auch das Flugzeug blieb quasi unversehrt. Der Pilot verständigte umgehend die Austro Control und die Polizei. Sein Sohn verständigte den Abflugplatz und den Zielflugplatz. Die weiteren Veranlassungen betreffend Bergung und Abtransport des Flugzeugs wurden von den Männern umgehend veranlasst.
Das Flugzeug wurde im Feld zerlegt und mit Anhängern abtransportiert. Der Grundeigentümer kam zur Notlandestelle. Er und dessen Sohn halfen mit einem Traktor bei der Bergung aus dem Acker.
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