Tirols „Osterhasen“ geben heuer etwa 26 Millionen Euro aus. Das zeigt eine Erhebung der KMU-Forschung. Neben viel Schoko liegen vor allem Fahrräder für die Kleinen voll im Trend.
Auf so mancher Wiese wollen ihn einige schon umherhoppeln gesehen haben – und einige behaupten, dass der Osterhase die Pfoten dabei einmal mehr voll mit Geschenken hatte. Bunte Eier, Schokohasen und allerlei Süßigkeiten reichen aber längst nicht mehr aus, um die Kinderaugen rund um das Auferstehungsfest zum Leuchten zu bringen. Inline-Skates, Spielekonsolen, Smartphones und viele weitere teure Geschenke werden auch in diesem Jahr wieder viele Osterneste „sprengen“.
Vor allem Fahrräder werden zu Ostern gern verschenkt, weil sie natürlich gut zum Frühling passen, wie auch Rainer Stehle, Geschäftsleiter vom Intersport Okay in Innsbruck, weiß. „Sie gehen weg wie die warmen Semmeln.“
Nach Weihnachten für den Handel wichtigstes Fest
„Das Ostergeschäft bringt nach Weihnachten den zweithöchsten Umsatz im Jahr“, freut sich Dieter Unterberger, Obmann des Tiroler Handels in der WK. In diesem Jahr rechnet man mit Einnahmen von rund 26 Millionen Euro. 66 Prozent der Tiroler wollen Ostern feiern. Jene, die dabei etwas verschenken, geben 50 Euro aus. Zwei Millionen Schokohasen und fünf Millionen Ostereier wandern über die Tresen im Supermarkt.
Fertig gefärbte Eier begehrt
„Eltern-, Großeltern-, Tanten- und Onkel-Osterhasen lieben die klassischen Süßigkeiten, wie Schoko-Osterhasen, gefüllte Schokoeier in unzähligen Variationen, Fondant-Spiegeleier und Gelee-Hühner“, weiß auch Nicole Berkmann, Unternehmenssprecherin von Spar. Für die Osterjause oder den Osterbrunch werden vor allem auch verschiedene Schinken, Osterpinze und natürlich viele Eier gekauft. „Begehrter sind dabei immer mehr die schon fertig gefärbten“, sagt Berkmann.








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