Niederösterreich

Warum NÖ die EU braucht – und umgekehrt

Niederösterreich hat sich in den vergangenen Jahren von einem einfachen Bauernland am Rande des Eisernen Vorhanges zu einer innovativen Vorzeigeregion im Herzen Europas entwickelt. Als solches war und ist das Land der EU gegenüber stets aufgeschlossen begegnet. Beim „Abholen“ von Förderungen aus Brüssel macht uns so schnell niemand etwas vor. Nicht zuletzt dank der diplomatischen Fähigkeiten des scheidenden Landesrates und Ex-Botschafters Martin Eichtinger genießt Niederösterreich auf europäischer Ebene einen ausgezeichneten Ruf. Am Sonntag dann die Schreckensmeldung für jeden glühenden Europäer: Udo Landbauer von der FPÖ soll in der kommenden Regierung die EU-Agenden übernehmen! Was an der Kritik dran ist und welche prominenten Schwarzen sich darüber besonders ärgern - Sie lesen es heute in der „Krone“. Außerdem: Wie ausgerechnet der Waldfeind Borkenkäfer zum Hemmschuh für Öko-Energie wurde, warum Mödling derzeit das „Venedig zwischen Enns und Leitha“ ist - und warum aus der EU leider doch nicht nur gute Ideen kommen.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit

Mehr Nachrichten

Loading

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt