Alexander Szalay ist nicht nur langjähriger Bawag/P.S.K.-Kunde, sondern war auch dort Bankmitarbeiter. Plötzlich konnte er daheim keine Bankgeschäfte mehr am Computer abwickeln. Erst nach „Krone“-Recherchen klappte der Service mit vereinten Kräften wieder.
Fast zwanzig Jahre war Alexander Szalay ein waschechter Postler. Über die Jahre war er bei der P.S.K für Bankdienstleistungen, Mitarbeiterausbildung und Beschwerdemanagement zuständig. Als braver Mitarbeiter hatte er dort auch sein Gehaltskonto. Und das hat er, nach Umwandlung in die Bawag, auch heute noch.
Keine echte Hilfe von Bank
Ärgern musste sich der 60-Jährige, als die Software für das Online-Banking am Computer daheim plötzlich nicht mehr funktionierte. Scheinbar war sein Zugang abgelaufen. Der Mann aus Schwechat, der für das Jahresparkpickerl dringend eine Überweisung tätigen musste, schaffte es nicht, der Anleitung zur Wiederherstellung zu folgen. Telefonisch gab es keine sinnvolle Hilfe, der Gang zu den freundlichen Filialmitarbeitern aus Schwechat und der Anruf bei der Fachabteilung blieben ebenso erfolglos.
Als Anwender hab ich sicher auch Fehler gemacht. Es stellt sich aber die Frage, wie es Kunden geht, die noch weniger technik-affin sind, als ich?
Alexander Szalay war früher selbst Bänker bei der Postsparkasse
Verzweifelter „Krone“-Ruf half
Nachdem sich Szalay verzweifelt an die „Krone“ gewandt hatte, wurde ihm von den Experten der Bank innerhalb weniger Stunden geholfen.
Es heißt, es dürfte sich sich um einen nicht gleich erkennbaren Anwender-Fehler gehandelt haben. Die Bawag bedauert das Szenario, vergleichbare Fälle seien bislang noch nicht bekannt.











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