Doch, es gibt sie noch, die Politik abseits der Landtagswahlen. Vorstöße ohne Schmutzkübeln, dafür mit konkreten Ideen und Verbesserungsvorschlägen. Ein solcher kommt heute von Jugendlandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. In der „Krone“ fordert sie heute eine Umbenennung des Begriffs Kinderpornografie. Fälschlicherweise suggeriere dieser nämlich eine bewusste Entscheidung der Kinder, von der freilich keine Rede sein darf. „Wenn Erwachsene sich freiwillig dafür entscheiden, handelt es sich dabei um kein Verbrechen. Sexueller Missbrauch und Anwerbung von Kindern zu sexuellen Zwecken hingegen sind etwas ganz anderes“, betont die Landesrätin. Lesen Sie außerdem: Neues, aber wenig Erfreuliches zur Gesundheitsversorgung in Niederösterreich, wie in der Wachau 2,3 Mio. Marillenkerne vor der Verschwendung gerettet wurden, eine Polizeibilanz zu Anzeigen wegen Drogen am Steuer und neue Details zur wohl umstrittensten Personalentscheidung im heimischen Heer.
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