
Der Linzer Stadtchef Klaus Luger lud nach drei Jahren Pause erstmals wieder zum Neujahrsempfang ins Linzer Rathaus. Da durfte natürlich auch der traditionelle kulinarische Glücksbringer nicht fehlen...
Nach dreijähriger Corona-bedingter „Schnittpause“ vor Publikum taten sich Hausherr, SP-Stadtchef Klaus Luger, und Landeshauptmann Thomas Stelzer beim gestrigen Neujahrsempfang im Alten Rathaus in Linz sichtlich schwer, den traditionellen Sauschädl anzuschneiden. Ob es einfach nur eine zache Partie war, es daran lag, dass der kulinarische Glücksbringer zu „al dente“ gekocht war, oder doch dem einen oder dem anderen das nötige Schmalz fehlte, ließ sich am Ende nicht eruieren.
„Müssen uns vor Wien nicht verstecken“
Davor hatte Luger ganze 44 Minuten - inkl. 11-minütiger Begrüßung - einerseits über wichtige städtische Projekte, aktuelle wie künftige, und andererseits etwa über die voran schreitende Digitalisierungsoffensive, das Bestreben international aufzufallen oder auch darüber, dass man bereits die innovativste Stadt Österreichs sei, referiert.
„Ich sage das nicht aus provinzieller Überheblichkeit, dass wir uns vor Wien nicht verstecken müssen, es ist empirisch beweisbar“, so Luger. Einen kleinen Seitenhieb konnte er sich auch nicht in Richtung des Verkehrsreferenten verkneifen, als er die Organisation des Verkehrs in Linz als „old school“ bezeichnete.
Viele namhafte Gäste
Danach konzentrierten sich die rund 800 Gäste wie eh und je aufs Networken und Plaudern. Unter anderem auch dabei: LH-Vize Manfred Haimbuchner, die Landesräte Achleitner, Hattmannsdorfer, Steinkellner und Lindner, Linz-AG-General Erich Haider, Sparkasse OÖ-Vorstandsvorsitzende Stefanie Christina Huber, Raiffeisen-General Heinrich Schaller, Oberbank-General Franz Gasselsberger oder auch IV-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch.











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