Ein unerfreuliches Nachspiel hatte die Weihnachtsfeier der Stadt Bludenz. Ein leitender Angestellter soll im Zuge der Party einer Mitarbeiterin an den Hintern gegriffen haben.
Die Frau ließ diesen Übergriff aber nicht auf sich sitzen und informierte die Personalvertretung sowie Bürgermeister Simon Tschann (ÖVP). Letztlich wurde die Sache intern geklärt: Das Opfer sah von einer Anzeige bei der Polizei ab, es forderte einzig, nicht mehr unter dem Vorgesetzten arbeiten zu müssen.
Untragbares Verhalten
Der Mann wurde seitens der Stadt umgehend in den Urlaub geschickt, zudem ist er von seinen Führungsaufgaben entbunden und in eine andere Abteilung versetzt worden. „So ein Verhalten geht gar nicht. Das darf nicht unter den Tisch gekehrt werden“, betonte Tschann gegenüber dem ORF. Der Mann selbst könne sich zwar an nichts mehr erinnern, habe sich aber entschuldigt.
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