Die B179 Fernpassstraße in Tirol musste Dienstagfrüh aufgrund eines Unfalls für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Ein Italiener (33) war mit seinem Kleinauto bei winterlichen Verhältnissen gegen einen entgegenkommenden Lkw gerutscht. Der Lenker erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er mit dem Notarzthelikopter in die Klinik geflogen werden musste.
Der Unfall ereignete sich gegen 8.30 Uhr auf der Fernpasshöhe. Zu dieser Zeit herrschten dort winterliche Verhältnisse. Wie die Polizei auf „Krone“-Nachfrage schilderte, wurde dem 33-jährigen Italiener die rutschige Fahrbahn zum Verhängnis. Er kam auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem Lastwagen.
Der Italiener wurde mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen.
Ein Polizeisprecher zur „Krone“
Der Lenker des Kleinautos zog sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zu. Jedenfalls waren diese aber so schwer, dass er nach der Erstversorgung am Unfallort mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen werden musste.
Sperre gegen 10 Uhr wieder aufgehoben
Während des Einsatzes bzw. die Aufräumarbeiten war die B179 ist in diesem Bereich in beiden Richtungen gesperrt. Kurz vor 10 Uhr wieder die Sperre wieder aufgehoben, wie die Landesverkehrsabteilung gegenüber der „Krone“ schilderte. Lange Staus und Verkehrsbehinderungen waren die Folge.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.