Eine bayrische Wirtschaftskanzlei will gegen die überhöhten Preise von Energiekonzernen gerichtlich vorgehen und hat auch die Energie AG in Oberösterreich im Visier. Bereits im Jänner gibt‘s im Innviertel erste Info-Veranstaltungen dazu. Ausgangspunkt ist die extrem hohe Stromrechnung einer Polizistin.
Eine Polizistin, der für ihre Zwei-Zimmer-Wohnung in Salzburg 850 Euro Miete in Rechnung gestellt wird, soll monatlich zusätzlich 750 Euro Strom begleichen – bei einem Nettoverdienst (ohne Zulagen) von 1450 Euro. Ein Lokal-Besitzer aus Ostermiething, der 1500 Euro Pacht abliefern muss, soll ab 1. Jänner 1800 Euro nur für Strom zahlen. Oder ein Gastronom, der in Mauerkirchen eine 100 Quadratmeter kleine Bar übernommen hat, muss allein für Strom 900 Euro berappen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.