Da ist offenbar jemand sauer. Nachdem Lionel Messi mit seinem Treffer gegen Mexiko mitverantwortlich für das Ausscheiden der Mittelamerikaner war, wurde nun ein Antrag gegen Argentiniens Ausnahmekicker gestellt. Sollte die Forderung durchgehen, wird der 35-Jährige nicht mehr einreisen dürfen.
Hintergrund: Zwar hatten die Mexikaner nach dem letzten Spieltag der Gruppenphase dieselbe Punkteanzahl wie Polen, jedoch ein Tor weniger. Wäre Messi das Tor sowie der Assist nicht gelungen, wäre wohl die Truppe von Gerardo Martino im Achtelfinale gegen Frankreich auf dem Platz gestanden.
Es kommt noch schlimmer: Ein Video, das derzeit im Netz kursiert, zeigt den PSG-Superstar, wie er im Anschluss an die Partie in der Garderobe auf das getauschte Trikot von Andres Guardado tritt. Zu viel für die Politikerin Maria Garcia Moreno, die wegen „Mangels an Respekt“ nun ein Einreiseverbot gegen den siebenfachen Weltfußballer gefordert hat.
Nicht erwünscht
„Die Abgeordnetenkammer des Ehrenkongresses der Union fordert das Außenministerium respektvoll auf, die entsprechende Erklärung abzugeben, um den Bürger argentinischer und spanischer Staatsangehörigkeit, Lionel Messi, innerhalb des Hoheitsgebiets der Vereinigten Mexikanischen Staaten zur Persona non grata zu erklären“, heißt es in dem Dokument. Dass Morenos Antrag erfolgreich durchgeht, ist zwar unwahrscheinlich, die Botschaft dürfte jedoch deutlich angekommen sein.








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