„Ich weiß, wenn man Gutes tut, kommt es auch irgendwann wieder zurück“, erzählte Matilda Cherednichenko der „Krone“ im März diesen Jahres.
Damals hatte die Ukrainerin gerade Zuflucht im Kapuzinerkloster gefunden. Heute kuratiert sie gemeinsam mit dem Salzburger Kunstvereins-Chef Séamus Kealy ihr erstes Filmfestival „Homeward Bound: Filme aus der Ukraine“ nennt sich die Reihe. Die Erlöse aus den Eintritten werden an ein Hilfsprojekt gespendet. „Ich wollte mit den ausgewählten Filmen die kreative Seite der Ukraine zeigen. Nicht immer nur den Krieg ins Bewusstsein der Leute bringen“, so Cherednichenko. Das Festival läuft noch bis Donnerstag im Künstlerhaus des Kunstvereins.
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