Seit Wochen brodelt es beim Roten Kreuz in Oberösterreich, intern wird Kritik am System laut. Kürzlich traf man sich zu einem Runden Tisch, die „OÖ-Krone“ kennt erste Ergebnisse.
„Ich freue mich, dass dieser Runde Tisch auf Expertenebene gut verlaufen ist und konkrete Verbesserungsvorschläge bringen wird. Als Gesundheitsland OÖ arbeiten wir täglich daran, dass die Menschen eine starke und vor allem abgesicherte Gesundheitsversorgung an ihrer Seite haben“, erklärt Gesundheitsreferentin Christine Haberlander (ÖVP). Die „Krone“ machte ausführlich auf die interne Kritik am Rettungswesen aufmerksam: Europäisches Schlusslicht bei der Ausbildung oder Zivildiener bei Notfällen, während Notfall-Sanis normale Transporte durchführen.
„Die Rettung soll da sein, wenn man sie braucht. Daher muss es wichtig sein, in diesem Bereich die Versorgung weiter zu stärken. Ziel des Runden Tisches war die qualitative Weiterentwicklung des Rettungswesens in OÖ und dazu Lösungen zu diskutieren“, so Haberlander.
Konkrete Ergebnisse sind:
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