
Geschwister aus Steyr verarbeiten Obst und Gemüse, das Landwirte sonst wegschmeißen würden. Ein Gespräch über Vorurteile, Druck, den Traum vom „Mainstream“ und Tabus, die längst keine mehr sein dürften.
Der Schwendermarkt im 15. Bezirk in Wien, Stand 18: „Gutes aus gerettetem Obst und Gemüse“, verspricht die Aufschrift am Fenster des Unverschwendet-Ladens, in dem Cornelia Diesenreiter und ihr Bruder Andreas gerade Kaffee zubereiten. In den Regalen stehen große Einmachgläser mit passierten Tomaten und Schwarzwurzel-Scheiben, die an die Zeit erinnern, in der sie hier noch selbst einkochten. In der „Hexenküche“, wie sie Diesenreiter nennt, wird heute nur noch an Innovationen getüftelt. Die Herstellung der Feinkost-Produkte wurde an Partner ausgelagert.










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