Erzbischof Franz Lackner erreichte am Sonntagabend die erste Station seiner Friedensreise.
„Wir fühlen mit, leiden mit und zeigen uns solidarisch mit unseren Brüdern und Schwestern in der Ukraine“: Mit dieser Botschaft im Rollkoffer ist unser Salzburger Erzbischof Franz Lackner auf dem Weg in das Kriegsgebiet.
Noch am Sonntagabend erreichte der Oberhirte den polnischen Grenzort Przemysl - dort findet der Heilige Synod der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche statt. Ein besonderes Treffen ist dort mit dem Kiewer Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk geplant.
Morgen Vormittag wird Lackner mit dem Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl in das rund 100 Kilometer entfernte Lwiw (Lemberg) fahren: Die Geistlichen wollen Flüchtlingsheime der Caritas besuchen und im Rahmen eines ökumenischen Totengedenkens am Lytschakiwski-Friedhof beten. Lackner möchte dadurch ein starkes Zeichen für den Frieden setzen: „Der Krieg ist zu verurteilen.“















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