Ein freizügig beklebtes Fahrzeug vor der Parteizentrale der FPÖ in St. Pölten sorgt für gehörigen Zündstoff: „Sexistisch und frauenfeindlich - muss so etwas heute noch sein?“, hagelt es Kritik für die Aktion.
„Wahnsinn, wie kann man so was heutzutage noch machen?“ Ein freizügig beklebtes Fahrzeug sorgt vor der FPÖ-Parteizentrale in St. Pölten nicht nur für erhitzte Gemüter, sondern auch für Sexismusvorwürfe und harsche Kritik. Denn der abgestellte Kleintransporter birgt ordentlich Zündstoff: „Mach dich frei“ ist hier neben leicht bekleideten jungen Damen zu lesen. Für einige zu viel des Guten. Auch wenn es sich dabei um das Gefährt für die diesjährige Bädertour handelt.
Freiheit und Selbstbestimmung
„Für uns ist eine junge Frau im Bikini völlig normal. Wir lassen junge Frauen nicht in eine Burka stecken und werden auch keine Männer im Bikini plakatieren. Wer ein Problem damit hat, sollte sein Weltbild überdenken“, heißt es auf „Krone“-Anfrage seitens der Freiheitlichen. Denn nach der Pandemie laute das Motto für die Freiheitlichen: „Mach dich frei für Sommer, Sonne, Badespaß!“








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