Während der Operationen sind Chirurgen oftmals auf detaillierte Bilder aus dem Computertomographen angewiesen, um ihre nächsten Schritte (und Schnitte) zu planen. Bislang bedeutete dies jedoch, die sterile Umgebung des Operationssaales zu verlassen, um Tastatur und Maus zu bedienen, welche nach jeder OP wieder sterilisiert werden mussten.
Dank der Kinect-Kamera könnten diese Aufnahmen nun jedoch direkt vom Operationssaal aus eingesehen und studiert werden, ohne sich dabei im wahrsten Sinne des Wortes die Hände schmutzig zu machen. "Wir können den Computer jetzt wie ein weiteres Teammitglied in den Arbeitsbereich des Operationssaales bringen", schildert Sunnybrook-Chirurg Dr. Calvin Law die Vorzüge der Bewegungssteuerung (siehe Video oben).
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