Den Unterlagen zufolge schreibt das junge Unternehmen bereits seit vergangenem Jahr schwarze Zahlen. Zynga verdiente 2010 rund 90,6 Millionen Dollar bei 597,5 Millionen Dollar Umsatz.
Die Spiele von Zynga wie "FarmVille" oder "CityVille" mit virtuellen Farmen und Städten sind an sich kostenlos. Geld macht das Unternehmen vor allem, wenn Nutzer digitale Gegenstände wie etwa Landmaschinen für ihren Online-Acker kaufen. Das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook ist die wichtigste Plattform für die Spiele von Zynga.
Nach jüngsten Medienberichten will Zynga bei dem Börsengang 1,5 bis 2,0 Milliarden Dollar einsammeln. Laut aktuellen Informationen der "New York Times" könnte Zynga letztlich bis zu 10 Prozent der Anteile zu einer Bewertung von 20 Milliarden Dollar für das gesamte Unternehmen anbieten.
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