Der bisherige Leiter, Kazuo Hirai (Bild), der als Kronprinz von Sony-Chef Howard Stringer gilt, werde Aufsichtsratsvorsitzender der Spielesparte. Nach Angaben von Sony hat der Wechsel nichts mit dem Hackerangriff zu tun, bei dem im April Daten von mehr als 77 Millionen PlayStation-Kunden gestohlen wurden.
Analysten zufolge bedeutet das Stühlerücken keinen Rückschlag für Hirai. "Er ist in der Pole-Position für den Vorsitz des Gesamtkonzerns, darauf muss er sich konzentrieren, weshalb sie wohl einen Nachfolger für das Geschäft mit Videospielen gesucht haben", sagte Analyst Nobuo Kurahashi von Mizuho Investors Securities.
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