Im April waren bei dem Konzern sensible Daten von mehr als 77 Millionen PlayStation-Kunden gestohlen worden. Bisher hat sich niemand zu dieser Aktion bekannt. Experten gehen jedoch davon aus, dass Sonys Bemühungen, die PS3-Konsole vor nicht genehmigten Änderungen zu schützen, die Datendiebe auf den Plan gerufen haben.
Laut Stringer leidet Sony noch heute unter dem Vertrauensverlust. Das Online-Netzwerk für Playstation-Nutzer werde noch nicht wieder so gebraucht wie vor dem Hacker-Angriff. Zu Forderungen nach seinem Rücktritt äußerte sich Stringer auf der Aktionärsversammlung nicht.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.