Bereits zum zweiten Mal muss eine Katzenbesitzerin aus Dietach in Oberösterreich um ihre schnurrenden Lieblinge bangen. Die Tierärztin stellte bei beiden Miezen eine Vergiftung fest.
„Ich war heute mit ,Chelsea‘ zum fünften Mal bei der Tierärztin. Man kann sich nicht vorstellen, wie die Katze leidet“, erzählt Frieda G. aus Dietach. Ihre achtjährige Schildpattkatze hatte starke Vergiftungserscheinungen gezeigt, ist laut Diagnose der Ärztin noch immer nicht über den Berg.
„Gift muss in der Nachbarschaft ausgelegt werden“
Was Frieda G. besonders aufregt: Es ist schon ihre zweite Katze, die vergiftet wurde. Auch bei Kater „Smokie“ wurde im Herbst eine Vergiftung nachgewiesen. Schon damals war die Katzenmutter bei der Polizei. „Auch den Kater meiner Nachbarin hatte es erwischt. Er hat einen Leberschaden davongetragen. Das Gift muss in der Nachbarschaft ausgelegt werden, denn meine Katzen gehen nicht weit weg vom Haus.“
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