Ziel des Hilfstransports war die Stadt Uschgorod an der slowakisch-ukrainischen Westgrenze. Empfangen wurden Koza und seine Helfer, darunter auch Feuerwehrchef Amang Hajo, vom örtlichen Parlamentsabgeordneten Igor Negulevskiy, welcher die Krisenkoordination in dem Gebiet leitet.
„Die Erlebnisse waren mehr als beklemmend. Am Straßenrand waren provisorische Soldatengräber ausgehoben worden. Junge Männer, die in den Krieg geschickt wurden und nun hier die letzte Ruhe gefunden haben“, schildert der Vösendorfer Ortschef entsetzt.
Rückreise rasch angetreten
In Uschgorod angekommen, wurden die Hilfsgüter dann rasch aus- und umgeladen. Nach mehrfachem Flieger- und Sirenenalarm hatte man nämlich beschlossen, die Heimreise bereits früher als geplant anzutreten. Koza weiters: „Auf dem Weg zum Lokalaugenschein mit dem Botschafter wurden wir vom Alarm überrascht und mussten uns kurzfristig in Sicherheit bringen.“ Mittlerweile ist der Konvoi wieder zurück in der Heimat.
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