Rund 200 Euro im Monat hat Julia für sich und Sohn Noah für Einkäufe zur Verfügung, der Rest geht für Miete, Strom und Kindergarten drauf. Nur eines von Tausenden Beispielen für Menschen in Oberösterreich, denen die aktuelle Preisspirale nach oben noch mehr zusetzt und die kaum noch wissen, wie sie über die Runden kommen sollen. Die „OÖ“-Krone nimmt sich jetzt speziell dieses Themas, das in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, an.
Von Häuslbauen oder neuem Auto können Tausende Landsleute nur träumen. Sie müssen schauen, dass sie jedes Monat über die Runden kommen. Und das, obwohl sie fleißig arbeiten oder ein ganzes Leben geackert haben, aber die Mindestpension einfach zu wenig ist. Oder Alleinerziehende, für die der Skikurs in der Schule zum Mega-Finanzproblem wird.
Die hohe Inflation macht das Leben derzeit noch teurer und die Situation für armutsgefährdete Menschen noch schwieriger. Wie geht es den Oberösterreichern mit der Teuerung? Berichten Sie uns über Ihre Erfahrungen - per Mail an ooe@kronenzeitung.at
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