Im vergangenen Juli waren 41 Tiroler Kinderspielplätze getestet worden, bei 14 habe es "zahlreiche, teils gravierende Mängel" gegeben. Beim Nachtest stießen die Experten heuer gleich bei mehreren Anlagen etwa in Innsbruck, Fulpmes, Landeck, Hall, Rinn, Pettnau Rum und Wildermieming auf Probleme.
Gewarnt wurde unter anderem vor einem zu großen Sprossenabstand, der eine Fangstelle für Kopf und Hals sein könne, scharfkantigen ausgebrochenen Betonteilen im Zugangsbereich einer Rutsche, morschen Holzteilen, fehlendem Fallschutz, losen Verschraubungen, oder Steinen und Wurzeln im Fallraum.
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