Turbulenzen vorbei

FACC bereit zum „Boarding“: Über 200 Stellen frei

Den Abbau von 650 Mitarbeitern im Herbst 2020 beschrieb Robert Machtlinger als das „schmerzhafteste Kapitel“ der Unternehmensgeschichte. Nun befindet sich die von ihm geführte FACC wieder im Steigflug. Der Flugzeugzulieferer sucht derzeit mehr als 200 neue Beschäftigte für seine Standorte im Innviertel.

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Betriebsschlosser, Controller, CNC-Maschinenbediener, IT-Systemadministrator, Verpackungstechniker, Staplerfahrer und, und, und - auf zwei Seiten zeigt die FACC auf ihrer Homepage unter dem Motto „Flieg mit uns“ ihre aktuellen Jobangebote an. Ein sichtbares Zeichen für den Aufwind, den die Firma nun wieder spürt.

Mehr als 200 Arbeitsplätze schafft der Flugzeugzulieferer an den Standorten im Innviertel. Die Suche ist bereits voll angelaufen. Und das, nachdem noch vor eineinhalb Jahren 650 Mitarbeiter gehen mussten - als Folge der Turbulenzen in der Luftfahrt und der Ungewissheit bei den Aufträgen. Das hat die FACC aber hinter sich gelassen.

Investition in Produktion
„Wir konnten allein im Vorjahr neue Verträge über ein Milliarde Euro abschließen“, verrät Vorstandschef Robert Machtlinger. Parallel zur Job-Offensive stellen die Innviertler, die Firmen wie Airbus, Boeing und Embraer beliefern, auch die Weichen für ein Investitionspaket. Bis 2027 sollen 150 Millionen Euro in die Hand genommen werden. Das Geld fließt in Forschung und Entwicklung sowie in die Produktion, wo hochautomatisierte Anlagen zum Zug kommen.

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Mittwoch, 25. Mai 2022
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