08.01.2022 10:56 |

14 weitere Todesopfer

7405 neue Fälle, leichter Rückgang in Spitälern

7405 Neuinfektionen sind in den vergangenen 24 Stunden (Stand: Samstag, 9.30 Uhr) in Österreich verzeichnet worden. Vor einer Woche waren es noch 3608 neue Fälle. 14 weitere Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, starben. In den Spitälern wurde ein leichter Rückgang bei der Zahl der Spitalspatienten verzeichnet.

Wien verzeichnete die meisten Neuinfektionen mit 1960, gefolgt von Niederösterreich mit 1092, Tirol mit 1043 und Oberösterreich mit 981. In Salzburg wurden 887 neue Fälle gemeldet, in der Steiermark 609, in Kärnten 402, in Vorarlberg 327 und im Burgenland 104.

Aktuell befinden sich 920 Corona-Patienten in Spitälern zur Behandlung, davon müssen 271 intensivmedizinisch versorgt werden, um sieben weniger als noch am Vortag. Der Rückgang bei der Zahl der Patienten in den Spitälern ist merklich geringer als noch in den vergangenen Tagen. 

Auch die Zahl der Todesfälle ist einmal mehr gestiegen. 14 weitere Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, starben in den vergangenen 24 Stunden. 

Warum die Zahlen auseinandergehen können
Der Krisenstab des Innenministeriums gibt einmal täglich die aktuellen Zahlen zur Corona-Lage in Österreich bekannt - diese finden Sie kompakt zusammengefasst im Text (oben). Das Gesundheitsministerium hingegen aktualisiert seine Daten laufend öffentlich - diese Werte können Sie detailliert den Grafiken (unten) entnehmen.

Dass die Zahl der ausgelieferten Impfdosen in der Grafik (siehe oben) geringer als jene der tatsächlich verimpften Dosen in Österreich ist, rührt daher, dass pro Ampulle etwas Impfstoff übrig bleibt, der dann noch verimpft wird.

Alle aktuellen Top-Storys rund um das Thema „Coronavirus-Pandemie“ finden Sie gesammelt auf krone.at/coronavirus.

Ich habe Symptome - was soll ich jetzt tun?
Wer grippeähnliche Symptome verspürt oder Kontakt zu einem mit dem Coronavirus Infizierten hatte oder gehabt haben könnte, könnte selbst mit dem neuartigen Virus SARS-CoV-2 infiziert sein. Hat man diesen Verdacht, gilt: Bitte suchen Sie nicht selbsttätig einen Arzt oder eine Spitalsambulanz auf, sondern rufen Sie unter der Nummer 1450 - der Gesundheitshotline - an und klären Sie dort weitere Schritte ab. Diese Nummer ist rund um die Uhr erreichbar.

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