Schon wieder ein Fall eines dreisten Telefonbetrugs in Graz: Ein 73-Jähriger wurde von einem vermeintlichen Mitarbeiter einer Software-Firma um mehrere zehntausend Euro gebracht. Die Polizei ermittelt.
Telefonbetrug hat Hochkonjunktur - auch in der Steiermark, wie ein aktuell bekannt gewordener Fall wieder zeigt. Mitte Dezember wurde ein 73-jähriger Grazer von einem Betrüger angerufen. Der Unbekannte gab sich als Mitarbeiter eines Software-Konzerns aus und gab vor, einen Fernzugriff auf das Telefon und den Laptops des Pensionisten zu benötigen.
Der Betrüger begründete dies mit mehreren Hackerangriffen auf die Hard- und Software seines Opfers. Der 73-Jährige stimmte schließlich einem Fernzugriff zu und gab eine Konversation frei. Während des anschließenden Gesprächsverlaufs behob der Täter mehrere Bargeldbeträge vom Konto des 73-Jährigen. Der Schaden beträgt mehrere zehntausend Euro. Die Ermittlungen laufen.
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