Für Ärger sorgt in Innsbruck die angedachte Verlängerung des gebührenpflichtigen Parkens auf 22 Uhr in der Innenstadt. Regina Stanger, Obfrau der Wirtschaftskammer-Bezirksstelle Innsbruck-Stadt, sieht darin lediglich eine Geldbeschaffungsaktion und diese komme "nicht in Frage".
Dass die Ausdehnung der Bewirtschaftungszeit die erhoffte Entspannung der Parkplatzsituation für Anwohner bringen werde, sei ein Irrglaube. "Denn mit solchen Maßnahmen werden Kunden und Kaufkraft noch mehr in die Einkaufszentren in der Peripherie gedrängt", meint Stanger.
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