Im Kreißsaal

Simulationspuppen für das Training eines Notfalls

Kärnten
22.09.2021 09:58

Lucy ist der Name jener lebensgroßen, schwangeren Simulationspuppe, die im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit für das Training eines Notfalls im Kreißsaal genutzt wird. Neben einem originalgetreu angefertigtem Neugeborenen dient Ärzten auch eine Säuglings-Reanimationspuppe zum Üben.

Die 1,67 Meter große Simulationspuppe mit Babybauch soll Mediziner, Hebammen und Pflegepersonal im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit auf den Ernstfall vorbereiten, falls es während der Geburt im Kreißsaal zu Komplikationen kommt.

„Lucy besteht aus dem Modell eines weiblichen Körpers mit einem abgedeckten Bauchraum. In diesem befindet sich eine voll gelenkige Babypuppe mit Nabelschnur und Plazenta sowie austauschbare Einsätze, mit denen die unterschiedlichen Stadien einer Geburt nachgestellt werden können“, heißt es seitens der Abteilung für Gynäkologie.

Moderne Säuglings-Reanimationspuppe
Die Puppe soll künftig aber auch als Bindeglied zwischen Theorie und Praxis während der Ausbildung gesehen werden und somit von Anfang an zum besseren Verständnis von Geburtsabläufen beitragen. Eine weitere Neuanschaffung ist eine moderne Säuglings-Reanimationspuppe, an der von der Herz-Druck-Massage bis zum Legen eines Venenweges vieles geübt werden kann.

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