Der Anprall in Linz-Urfahr war so heftig, dass das Auto von der Straße geschoben wurde. Der Motorradlenker, der den Wagen gerammt hatte, liegt mit schwersten Verletzungen im Spital. Und zu allem Überfluss hatte der Autofahrer keinen Füherschein.
Zum schweren Verkehrsunfall kam es um 18.10 Uhr im Linzer Stadtteil Urfahr. Dabei fuhr ein 66-Jähriger aus Linz mit seinem Pkw auf der Linke Brückenstraße Richtung Neue Eisenbahnbrücke. Bei der Kreuzung mit der Freistädter Straße bog er nach links ein, um dort weiter Richtung stadtauswärts zu fahren. Zur selben Zeit lenkte ein 38-jähriger Linzer sein Motorrad auf der Linke Brückenstraße Richtung stadtauswärts und wollte die Kreuzung mit der Freistädter Straße geradeaus überqueren.
Schwerste Verletzungen
Es kam zur Kollision, bei der der Motorradfahrer von seinem Fahrzeug geschleudert wurde und auf der Fahrbahn zum Liegen kam. Das Auto wurde durch den Aufprall von der Fahrbahn gedrängt und prallte gegen die Standsäule der dortigen Fußgängerampel. Während der Autofahrer unverletzt blieb, erlitt der 38-Jährige schwere Verletzungen und wurde ins Ukh Linz eingeliefert.
Kein Führerschein
Bei der Unfallaufnahme konnte der Pkw-Lenker keinen Führerschein vorweisen, weil ihm die Lenkberechtigung entzogen worden war. Er wird angezeigt.
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