Der Zeitpunkt der Schwerpunktkontrolle fiel dabei nicht zufällig auf das erste Wochenende des Wachauer Volksfests. „Erfahrungsgemäß ziehen Veranstaltungen wie diese viele Raser aus der Roadrunner-Szene magisch an“, heißt es seitens der Polizei. So wurde vor allem in den Nachstunden im Stadtgebiet von Krems und in naher Umgebung gezielt nach Autos Ausschau gehalten, an denen vermutlich illegal geschraubt worden war.
Es hagelte auch 70 Anzeigen
Fündig wurden die erfahrenen Beamten der Landesverkehrsabteilung häufig: Insgesamt 16 Kennzeichen wurden nach einer Kontrolle durch den Prüfzug abgenommen, zudem hagelte es weitere 70 Anzeigen und zehn Organmandate. Drei Lenker waren unter Drogeneinfluss, zwei alkoholisiert – sie mussten allesamt ihren Führerschein abgeben.
Durch das Ergebnis der „Aktion scharf“ hofft man, die Szene verunsichert zu haben. „Es wird auch sicher nicht die letzte gewesen sein“, kündigt man an.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.