Sie wurden oft kritisiert, noch viel häufiger gelobt und, wie eine erste Bilanz nun zeigt, zum Glück auch gut besucht - die Impfzentren. 878.463 Stiche wurden vorgenommen. Die meisten davon in St. Pölten, die wenigsten im Bezirk Lilienfeld. Mit 80 Tagen am längsten immunisiert wurde in Wiener Neustadt. Nachdem die Stadt aufgrund der hohen Inzidenzwerte zur Sperrzone erklärt worden war, legte man beim Impfen dann einen Frühstart hin.
„Rasch und professionell gehandelt“
Zufrieden Bilanz zieht man in der Politik. „Mit den Zentren haben wir rasch und professionell gehandelt, sie waren neben den Hausärzten wichtiger Pfeiler unserer Strategie“, so der für die Kliniken zuständige Landesvize Stephan Pernkopf. „Danke an alle Beteiligten, die durch ihren Einsatz einen reibungslosen Ablauf ermöglicht haben“, ergänzt Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig.
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