Auf der Seebergstraße lenkte ein 19-Jähriger am Donnerstag seinen Wagen Richtung Völkermarkt. Als, wie er gegenüber der Polizei angab, ein Reh von einem abgeernteten Getreideacker auf die Straße kam, umdrehte und wieder zurücklief, erschrak der Lenker, verriss das Auto, geriet auf die Gegenfahrbahn und ins Schleudern.
Der Wagen drehte sich um die eigene Achse und prallte seitlich gegen die Böschung. Durch den Anprall wurde das Auto ausgehoben, überschlug sich und kam im Acker auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Lenker und seine Beifahrerin (18) konnten sich selbst befreien, wurden aber bei dem Unfall verletzt. Die Rettung lieferte sie ins UKH Klagenfurt ein. Am Pkw entstand Totalschaden.
Zu einem Parkplatz in Heiligenblut wollte ein Niederösterreicher (20) am Donnerstag sein Auto lenken. Der hinter ihm fahrende Motorradlenker (61) aus Oberösterreich bemerkte das zunächst nicht und es kam zum Auffahrunfall. Der Biker wurde gegen das Heck des Autos geschleudert. Der Verletzte wurde von der Rettung ins BKH Lienz gebracht. Am Motorrad entstand Totalschaden, der Wagen wurde erheblich beschädigt.
Bereits am Mittwoch war ein Deutscher (35) mit seinem Wagen von der Tauernautobahn in Lendorf abgefahren. Beim Einordnen nahm er an, er befände sich auf einem Verzögerungsstreifen und hielt sich links an der Leitlinie. Dabei ragte die linke vordere Fahrzeugseite wohl teilweise in die B100. Denn ein herannahender Omnibus touchierte das Auto. Durch den Anprall kam im Bus ein Fahrgast (62) zu Sturz und zog sich Verletzungen zu. Die Buslenkerin, der Autolenker, seine Frau und der dreijährige Sohn blieben unverletzt.
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