Nicht erst seit dem tragischen Unfall im April, bei dem ein Motorrad-Raser in der Humboldtstraße einen E-Scooter-Fahrer rammte und beide zu Tode kamen, sind sich alle einig: Es braucht dringend verkehrsberuhigende Maßnahmen im Neustadtviertel.
Verfahren für Verkehrskonzept
FP-Stadtvize und Verkehrsreferent Markus Hein hat deshalb nun ein Verfahren für ein Verkehrskonzept gestartet. „Es wäre der falsche Weg, den Menschen dort etwas aufzuzwingen. Aus diesem Grund lade ich alle – die Bürgerinitiative, den City-Ring, Wirtschafts-, Arbeiter- und Ärztekammer, die Automobil-Clubs und auch die politischen Fraktionen ein, ihre Vorschläge, Ideen und Anregungen bis zum 25. August einzumelden“, so Hein. Letztere werden dann sorgfältig geprüft und gelten als Basis für eine Arbeitsgruppe aus Bürgern, Politik und Wirtschaft.
„Die Maßnahmen, für die es dann eine Mehrheit gibt, werden umgesetzt. Übergeordnetes Ziel ist eine nachhaltige Beruhigung – insbesondere in Bezug auf die Raser- und Poserszene“, klärt der Freiheitliche auf.
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