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FPÖ fordert Asyltransportbusse nach Traiskirchen

Burgenland
10.08.2021 08:01

Angesichts der hohen Aufgriffszahlen bringen die Freiheitlichen nun eine neue Idee vor, wie man die Zahl der Flüchtlinge, die nach Österreich kommen, eindämmen könnte. Gefordert werden ein „Asylstopp“ sowie die Einrichtung von Asyltransportbussen, welche die Menschen direkt nach Traiskirchen (NÖ) bringen sollen.

Das Ziel der Freiheitlichen: Kein Asylwerber soll mehr Fuß auf burgenländischen Boden setzen. Idealerweise solle noch direkt an der Grenze die Rückweisung nach Ungarn erfolgen. Wenn dies nicht möglich sei, sollten die Menschen mit Bussen direkt nach Traiskirchen gebracht werden, erklärt Klubobmann Johann Tschürtz. „Dadurch wollen wir einen sofortigen Aufnahmestopp erzwingen“, so Tschürtz. Das Land sei gefordert, die Busse zur Verfügung zu stellen.

Bauliche Maßnahmen gefordert
Weiters brachten die Freiheitlichen erneut den Vorschlag von baulichen Maßnahmen an der Grenze ein. Dies wäre ein effizientes Mittel, um das „Einsickern“ unattraktiv zu machen, so Parteichef Alexander Petschnig. Auch in Ungarn oder Griechenland gebe es ähnliche Baumaßnahmen zu diesem Zweck. Erneuert wurde auch die Forderung nach Asylzentren außerhalb der EU, wo Betroffene ihren Antrag stellen können.

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