Maxi Blaha in Ischl:

Abrechnung mit Klischee als Muse im Marmorschlössl

Mutig erweckt Schauspielerin Maxi Blaha Alma Mahler, die „Femme Fatale des 20. Jahrhunderts“, zu neuem Leben! Ihr Solostück „Alma Who?“ reißt der „Muse der vier Künste“ alle verklärenden Schleier herunter, die Premiere in Wien wurde bestens aufgenommen.

Neues Bild
Von 16. bis 20. August zeigt Blaha nun im Marmorschlössl ihre zeitgemäße Annäherung an die Frau des Komponisten Gustav Mahler, die auch Klimt, Kokoschka und Werfel den Kopf verdreht haben soll. „Es ist ein wildes Stück geworden, ich trage ein opulentes Kostüm, esse ein Packerl Chips und lästere über Wien. Ich will den Mythos der Alma Mahler als Muse zurechtrücken, ihr ist viel Unrecht geschehen“, sagt Blaha, die auch schon das Bild der Modedesignerin Emilie Flöge, die als Klimts Muse in die Geschichte einging, in einem Solo neu überschrieb.

Vorliebe für historische Frauenfiguren
Vor kurzem war die Schauspielerin, die einige Zeit am Linzer Landestheater engagiert gewesen ist, im Brucknerhaus Linz als „Hanni“, Zeitzeugin der Mühlviertler Hasenjagd, auf der Bühne, wir berichteten.

Infos und Karten: www.maxiblaha.at

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Donnerstag, 16. September 2021
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