Der vergangene Juni war österreichweit der drittwärmste seit Beginn der Messgeschichte vor über 250 Jahren. Auch mit Trockenheit hatte ein Großteil des Landes zu kämpfen. Ganz entgegen diesen Trend präsentierte sich die Gemeinde Mittelberg.
Auch der vergangene Juni lässt kaum mehr Zweifel aufkommen: Der Klimawandel schreitet voran - es wird immer heißer. So war der Juni 2021 österreichweit gesehen der drittwärmste seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen vor über 250 Jahren. Laut Erhebungen der österreichischen Unwetterzentrale herrschte auch eine „markante Trockenheit“ vor. In der Bundeshauptstadt etwa sind nicht mehr als acht Liter pro Quadratmeter gefallen - im Schnitt sind es immerhin 70 Liter.
Ganz anders die Lage in Mittelberg im Kleinwalsertal: Dort fielen im vergangenen Juni stolze 168 Liter pro Quadratmeter. Auf Platz vier liegt mit 159 Litern Warth. Und auch die Bodenseegemeinde Fußach hat es in die Juni-Rekord-Tabelle geschafft. Dort wurden nämlich die „stärksten Windspitzen in Niederungen“ gemessen. Mit 106 Kilometern pro Stunde fegte Besuchern dort am 29. Juni der Wind um die Ohren.
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