Streit artete aus
Toter bei Schießerei auf Studentenparty in den USA
Die Schießerei ereignete sich in den frühen Morgenstunden auf einer Party abseits des Campus. Die Studenten feierten ausgelassen in einem Haus der Studentenverbindung Omega Psi Phi. Die mutmaßlichen Täter dürften auf der Party in einen Streit verwickelt gewesen sein, woraufhin sie das Fest verließen, so der örtliche Polizeichef Jimmy Hughes. Später kehrten sie allerdings zurück und begannen auf das Haus zu feuern, wobei ein junger Mann ums Leben kam.
Bei dem Toten handelte es sich nach Angaben der Gerichtsmedizin um einen 25-jährigen Studenten der Youngstown State University. Er wurde von einer Kugel im Hinterkopf sowie von mehreren Kugeln im Unterleib getroffen.
Die anderen Opfer sind verhältnismäßig glimpflich davongekommen, acht der elf Verletzten wurden noch am Sonntag aus dem Krankenhaus entlassen, wie eine Kliniksprecherin mitteilte. Die drei anderen befänden sich weiterhin im Krankenhaus.
Nach der Schießerei verstärkte die Universitätspolizei ihre Präsenz auf dem Campus, doch nach Angaben des Polizeichefs John Gocala bestand für das Hochschulgelände keine Bedrohung.











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